Kann man lernen, einen Roman zu schreiben

Roman schreiben lernen: nicht einfach, aber absolut möglich!

Einen Roman schreiben und Autor sein – kann man das lernen? Oder braucht es dazu angeborenes Talent? Ich habe es gelernt und du kannst es auch!

Ich will ein Buch schreiben, ist ein Gedanke, der ganz plötzlich da sein kann. Manchmal entwickelt er sich auch über einen längeren Zeitraum. Aber egal, ob du dich spontan dazu entschließt, oder es über einen längeren Zeitraum hinweg abwägst: Romane schreiben ist nichts, was man „mal eben“ so macht. Es ist harte Arbeit.

Trotzdem glauben wir, dass man es „mal eben“ können sollte. Und wer keinen Roman aus dem Handgelenk schüttelt, ist eben nicht gut genug. Warum viele von uns daran glauben? Weil wir uns an den Mythos des „Genies“ klammern. An den Schriftsteller, der ein Wunderkind war, hunderte Bücher schreibt und „das einfach kann“.

Dabei ist das Roman schreiben ein echtes Handwerk. In der Schule lernen wir, wie man Buchstaben zu sinnvollen Wörtern und Wörter zu halbwegs sinnvollen Sätzen zusammenfügt.

Das mit dem Roman schreiben zu vergleichen ist aber ungefähr so, als wenn dein Lehrer dir beibringt, wie man Strichmännchen zeichnet und dann von dir verlangt, auf Grundlage dieses Wissens einen Rembrandt zu malen.

Das mit dem Geniemythos stimmt also nicht, weil das Schreiben ein Handwerk ist und in der Schule lernen wir es nicht. Warum es trotzdem so viele Autoren gibt? Weil diese Leute es wollen und sich dazu entschieden haben, zu lernen, wie es geht.

Goethe und der Geniemythos beim Roman schreiben lernen

Goethe

So ging es auch mir. Ich habe von klein auf gern geschrieben, aber ich war bei weitem nicht die Begabteste verglichen mit anderen Schülern oder Studenten. Ich habe es trotzdem geschafft, wie ich finde recht zufriedenstellend.

Das Roman schreiben habe ich dann in meinem Studium des Kreativen Schreibens gelernt (hier kannst du mehr über mein Studium erfahren) und unterrichte nun selbst, wie man veröffentlichungsreife Romane schreibt. Seit 2009 durfte ich schon mehr als 300 Schreibende und ihre Projekte begleiten – deshalb weiß ich, dass es funktioniert!

Kläre deine Motivation

Bevor du ernsthaft anfängst, dich mit deinem Roman zu beschäftigen, finde zunächst heraus, warum du überhaupt ein Buch schreiben willst. Wie bereits erwähnt, ist das Roman schreiben harte Arbeit und du bist kein Roboter. Ab einem bestimmten Punkt wird es anstrengend. Dir wird die Puste ausgehen und vielleicht kommst du auch in eine Situation, in der du für ein paar Wochen nicht mehr weiterarbeiten kannst oder magst. Das erzähle ich dir nicht, um dir Angst zu machen. Ich möchte einfach nur, dass du ein realistisches Bild von der Arbeit eines Autors hast.

Romane schreiben lernen kann aber auch etwas Wunderbares sein. Du entdeckst nicht nur ein neues Handwerk, sondern wirst auch an dir selbst neue Seiten finden und früher oder später tolle Menschen kennen lernen.

Um deinen Roman zu beenden, brauchst du ein starkes „Warum“. Wofür willst du all die harte Arbeit auf dich nehmen?

Eine Frage, die du dir bei diesen Überlegungen ebenfalls stellen solltest, ist die nach deinem Ziel. Willst du nur für dich schreiben, für deine Freunde und Familie oder willst du dein Buch veröffentlichen und einer größeren Leserschaft zugänglich machen?

Warum es wichtig ist, deine Motivation zu klären

Wie bereits erwähnt, ist es Arbeit, einen ganzen Roman zu schreiben. Es kostet dich Zeit, Kraft und Geld. Auch wenn deine Anfangsmotivation sehr hoch ist, wird irgendwann der Punkt kommen, an dem sie verbraucht ist. In der Regel ist dann aber noch ein Haufen Arbeit übrig, die bewältigt werden will.

Deshalb ist es wichtig, zu wissen, warum du das tust. Wenn du das klar vor Augen hast, wird es dir leichter fallen, auch die anstrengenden Zeiten durchzustehen und am Ende erfolgreich dein Buch in Händen zu halten.

Kläre ab, wie viel du investieren willst

Wenn du einen Roman schreiben möchtest, musst du immer auch etwas investieren. Das kann deine Zeit, aber auch dein Geld sein.

Überlege dir gut, wie viel du für deinen Roman investieren willst.

Kläre das frühzeitig ab und setze dir klare (aber realistische) Ziele, um ein böses Erwachen und Frustrationen zu vermeiden. Außerdem wirst du deine Ziele so schneller und besser erreichen, was dir Auftrieb und neue Motivation für die nächste Etappe verleiht!

Einen Roman schreiben zu wollen ist ein großes Projekt. Und wie jedes große Projekt fährst du sehr viel besser, wenn du es vorher durchdenkst und gewisse Dinge von Beginn an einkalkulierst.

Finde deine Idee und lege deine Arbeitsweise fest

Bevor du mit dem Schreiben loslegst, brauchst du natürlich erstmal eine Idee.

Woher kommen Ideen?

Manchen Leuten springen die Ideen einfach in den Kopf. Sie hören eine Liedzeile, sehen etwas in ihrer Umgebung, bekommen mit, wie jemand etwas sagt und zack, schon ist da eine Buchidee. Je mehr du dich mit dem Roman schreiben beschäftigst, desto öfter wird dir das passieren. Später sogar öfter, als dir lieb ist, weil du beim Schreiben eines Romans in der Regel keine fünf neuen Buchideen gebrauchen kannst.

Tipp: Am besten händelst du diese sogenannten „Plotbunnys“, wie andere Autoren auch. Schreibe sie in ein Notizbuch, damit sie nicht verloren gehen und wende dich dann wieder deinem aktuellen Projekt zu.

Autor werden, schreiben lernen - Künstler werden wie an einer Kunsthochschule

Hast du noch gar keine Idee, mach dir keine Sorgen, auch das ist ganz normal (weitere Tipps zum Entwickeln von Romanideen findest du in meinem Blog). Achte einfach darauf, welche Art Geschichten du magst. Hast du vielleicht schon mal einzelne Szenen, Gedichte oder Kurzgeschichten geschrieben? Was gefällt dir daran? Welche Art Charaktere magst du am liebsten? Welche Probleme und Settings findest du interessant? Welche Nachrichtenschlagzeilen berühren dich?

Notiere alles, was dir dazu einfällt. Dann versuchst du, einzelne Situationen mit „Was wäre, wenn…“ weiterzuspinnen. Überlege dir zum Beispiel, warum jemand im Café sitzt. Auf wen wartet er oder sie? Bringe diese Situation mit einer Nachrichtenschlagzeile zusammen. Am besten mit einer, die gar nicht dazu passt. Dein Bedürfnis, Logik in die Sache hineinzubringen, wird darauf anspringen und schon bist du kreativ.

Lege deine Arbeitsstruktur fest

Eine Arbeitsstruktur hat weniger mit der Geschichte an sich, aber viel mit deinem Erfolg zu tun. Wenn du nämlich alles irgendwo und irgendwie notierst, bzw. abspeicherst, wirst du bald nichts mehr finden. Das hält auf, demotiviert und ist eine unnötige Zeitverschwendung.

Überlege dir vorher ein Ablagesystem für deine Dateien und halte dich strikt daran. Lege zum Beispiel alle deine Notizen immer an einem Ort ab. Ob du das handschriftlich in einem extra Notizbuch oder in einer Datei auf deinem Computer machst, ist dabei nebensächlich. Die Hauptsache ist, dass du einen Ort hast, an dem du alles findest.

Auch deine Manuskripte sollten so abgelegt werden, dass du weißt, was wo ist und welchen neuen Stand du hast. Wenn du für jede Schreibsitzung eine neue Datei abspeicherst, lohnt es sich zum Beispiel, neben dem Arbeitstitel des Buches auch immer das Datum mit in den Dateinamen zu schreiben.

Ebenfalls wichtig ist die Struktur der tatsächlichen Arbeit. Bis wann willst du deine Rohfassung geschrieben haben? Wann schreibst du immer? Wo schreibst du? Wie viel willst du täglich schreiben? Wie groß soll dein Puffer sein, falls du mal einen Tag ausfällst? Wie, wann und wo gleichst du den Rückfall wieder aus?

Je genauer du die anstehende Arbeit planst, desto eher wirst du Erfolg haben.

Das gilt übrigens auch für deine Zeit!

Plane deine Zeit zum Schreiben 

Einer der häufigsten Gründe, die ich als Schreibcoach höre, warum jemand nicht schreibt lautet: „Ich habe keine Zeit dafür.

Und ja, wenn zum Beispiel ein Familienmitglied im Krankenhaus liegt, du mit vier Kindern allein zu Hause bist, zwei Jobs machst und nebenbei noch den Hund der Nachbarin in deren Urlaub betreust, dann hast du vermutlich wirklich keine Zeit.

Aber wie oft – und wie lange – kommen solche Situationen vor? Wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind und unseren Tagesablauf, mal ganz genau ansehen, stellen wir fest, dass wir in 90% der Fälle eben doch Zeit dafür hätten.

Wir haben uns nur dazu entschieden, sie anderweitig zu nutzen. Zum Beispiel für Facebook oder Netflix, für stundenlanges scrollen auf Instagram oder Pinterest und für „gehaltvolle“ Fernsehsendungen wie Dschungelcamp und Co.

Fühlst du dich ertappt? Oder schlimmer, steigt in dir der Drang auf, dich zu verteidigen? Schließlich muss jeder mal entspannen und das bisschen macht ja nichts. Außerdem schaut das jeder.

Das ist völlig in Ordnung und eine normale Reaktion. Aber wenn du wirklich dein Buch schreiben willst, mach den Test. Beobachte dich selbst mal für einen Tag und notiere dir in Minutenschritten, was du wirklich tust.

Oft lassen wir uns nämlich ablenken und merken gar nicht, wie viel Zeit wir wirklich für ein Medium aufwenden. Und dann frag dich, ob es dir wirklich wichtiger ist, zu sehen, wie jemand Spinnen streichelt und dann auf Facebook, Twitter und Co. darüber zu lästern, als dein Buch zu schreiben.

Keine Sorge, natürlich weiß ich, dass man hin und wieder mal abschalten muss und auch, dass in diesen Fällen Netflix, Instagram und Co. eine tolle Sache sind. Der Trick ist es aber, dir trotzdem Zeit für dein Buch freizuschaufeln – und das geht!

In meinem Kurs Zeit zum Schreiben findest du heraus, wie genau du das anstellst (hier erfährst du mehr).

Recherche ist die halbe Miete

Wenn du deine Kernaussage und die Idee für die Geschichte hast, weißt du in der Regel schon, zu welchem Thema du recherchieren musst. Bevor du anfängst zu schreiben, suche also nach Informationen, die für deine Geschichte nützlich sein können. Ein gut vorbereiteter Roman schreibt sich sehr viel einfacher, als wenn du deine Arbeit immer wieder unterbrechen musst, um noch etwas nachzuprüfen.

Natürlich kann es vorkommen, dass du im späteren Schreibprozess noch die ein oder andere Information brauchst. Hast du aber den Großteil bereits recherchiert, kannst du sehr viel schneller deinen Roman schreiben und veröffentlichen.

Figuren – Der Schlüssel zum Leser

Deine Figuren sind die Basis deiner Geschichte – im besten Fall ist die Figur sogar die Geschichte, denn niemand kann sie genau so erleben, wie deine Figuren es tun. Dieser Abschnitt des Romanfahrplans ist eng mit den nächsten beiden Punkten, Heldenreise und Plotten, verknüpft, auch wenn du Figuren und Geschichte nacheinander ausarbeitest.

Erstelle deine Figuren

Das macht deine Figuren zu einem der wichtigsten Teile deines Buches. Ohne sie würde sich nichts bewegen. Niemand würde einen Mord begehen, keiner wäre da, um diesen aufzuklären, es würde sich niemand verlieben, entwickeln und die Handlung vorantreiben.

Jede Geschichte braucht ihre Helden und Heldinnen

Figuren sind aber nicht einfach nur Figuren. Sie sind die Heldin, bzw. der Held deiner Geschichte. Sie sind diejenigen, mit denen sich deine Leserschaft identifiziert, mitfiebert und sich am Ende für sie freut oder mit ihnen leidet. Damit diese Verbindung entsteht, dürfen deine Figuren aber nicht einfach nur platt sein. Gestalte sie dreidimensional und hauche ihnen Leben ein.

Um deine Figuren lebendig zu gestalten, achte auf folgende Punkte:

  • Welche Charakterzüge haben sie?
  • Wer sind ihre Freunde? Wer ihre Feinde?
  • Was ist die innere Mission deiner Figuren?
  • Wie sieht ihre Vergangenheit aus, wie lautet ihre Geschichte?
  • Welches Ziel verfolgen sie? Welche Wünsche haben sie?
  • Haben sie ein ungewöhnliches Merkmal (z.B. eine auffällige Art zu sprechen, eine Tätowierung, seltsame Ansichten zu Thema X, eine Narbe etc.)

Wer erzählt überhaupt deine Geschichte?

Nachdem deine Figuren stehen, gilt es zu entscheiden, wer die Geschichte erzählt. Soll eine deiner Figuren die Geschichte erzählen? Sollen es mehrere tun? Aus welcher Perspektive soll die Handlung betrachtet werden und wie nah soll der Leser herankommen? Gibt es einen Ich-Erzähler oder möchtest du lieber aus der dritten Person schreiben?

Heldenreise - Das Handlungsgerüst für deinen Roman

Die Heldenreise – oder auch das Handlungsgerüst – ist für deinen Roman ein weiteres, unverzichtbares Mittel. Ich halte die Heldenreise sogar für so wichtig, dass ich ihr in meinem Romanfahrplan ein komplettes Modul gewidmet habe. In der Ausbildung zum Romanautor lernst du natürlich nicht die klassische Heldenreise kennen, sondern meine eigene, weiterentwickelte Version davon. Dabei gehen wir richtig in die Tiefe und gehen psychologisch an die Sache heran. Alle Details dazu kann ich in einem Blogartikel wie diesem natürlich nicht darstellen, das würde den Rahmen definitiv sprengen. Ein paar Tipps werde ich dir natürlich dennoch mit auf den Weg geben. Und wenn du Interesse hast, noch mehr über meine Version der Heldenreise zu lernen, schau doch mal hier vorbei.

Das Handlungsgerüst

Schon mal ein Buch über jemanden gelesen, der am Anfang der Geschichte noch exakt so wie am Ende war?

Beispiel Liebesroman: Mann betrügt Frau (oder auch umgekehrt) und arbeitet sich mit seiner Frau durch einen Haufen Schmutzwäsche, Gefühle, Verletzungen und Vorwürfe. Am Ende haben sie sich wieder ausgesöhnt – und kaum schaut sie weg, betrügt er sie wieder, weil er rein gar nichts dazugelernt hat. Ein solches Ende ist frustrierend für den Leser und das zurecht. Denn der ganze Weg, den unser Held gegangen ist, hat sich im Nachhinein als total sinnlos und als verschwendete Zeit herausgestellt.

Es muss also nicht nur eine Handlung her, sondern auch eine Entwicklung. Ob diese vorhanden ist, findest du heraus, wenn du vor dem Schreiben mit deiner Figur die Heldenreise durchläufst.

Bauchschreiber versus Kopfschreiber

Egal ob Kopf- oder Bauchschreiber - Romane schreiben lernen geht

Bauchschreiber schreiben ihren Roman drauflos, Kopfschreiber planen vorher.

Wir starten alle mehr oder weniger als Bauchschreiber. Warum? Weil uns keiner gezeigt hat, wie es auch anders gehen könnte. Hier in Deutschland sind viele Menschen sogar der Meinung, man könnte das Romanschreiben gar nicht lernen! Weit gefehlt!

Es führen viele Wege zu einem fertigen Roman, aber das Handwerkszeug ist für jeden Weg unabdingbar. Die Frage ist nur, wie man es einsetzt. Das, was der Planer sich vorm Schreiben erarbeitet, wird der Bauchschreiber nach dem Schreiben kontrollieren und überarbeiten müssen.

Warum das Schreiben leichter ist, wenn man den Roman vorher plant

Ich persönlich bin ein Kopfschreiber und auch die professionellen Autoren, die ich kenne, sind fast alle Kopfschreiber. Es liegt ein großer Vorteil darin, zuerst seinen Roman zu planen und dann zu schreiben: Du „verläufst“ dich nicht so leicht, schreibst weniger für den „Textfriedhof“ und kannst schneller schreiben, weil du deinen Weg kennst! Die Kreativität kommt dabei auch nicht zu kurz, sie ist nur in Bahnen gelenkt und wird meist dadurch sogar beflügelt.

Aber entscheidend ist, welche Art des Schreibens dir mehr Freude bereitet. Denn ein Roman ist ein großes Projekt und braucht Ausdauer. Da hilft vor allem Spaß an der Sache.

Vielleicht bleibst du auch ein Bauchschreiber, nachdem du das Handwerkszeug gelernt hast. Einfach weil du gerne erst beim Schreiben entdeckst, wohin deine Geschichte dich führt. Oder du entdeckst das Planen für dich?!

Einen Roman planen - hilft enorm beim Schreiben lernen von Romanen

Natürlich gibt es auch viele Zwischentypen. Der eine plant seine Figuren ganz genau und schreibt dann drauflos, der andere kennt das Ende schon, aber keine weiteren Details. Außerdem kann sich die Arbeitsweise auch während des Schreibens ändern bzw. von Buchprojekt zu Buchprojekt. Wenn du zuerst drauflos geschrieben hast und dann nicht mehr weiterkommst, lohnt es sich, dann das eine oder andere zu planen.

Und welcher Typ bist du? Probiere das Planen vorm Schreiben aus und finde es heraus!
Wenn du noch nicht sicher weißt, welcher Typ du bist, dann plane erst. Das ist sicherlich der effektivste Weg. Außer dir bringt das Schreiben so keinen Spaß. Verwechsle es aber bitte nicht damit, dass dir einfach noch das Wissen um das Handwerkszeug fehlt! Dann rennst du nämlich mit jedem Buchprojekt wieder in die gleiche Sackgasse.

Auf geht's: Lerne, wie man einen veröffentlichungsreifen Roman schreibt!

Schreiben lernen geht also - auch du kannst es!

Was hält dich jetzt noch davon ab? Kläre das für dich, dann bist du gut gewappnet, um dein Projekt zum Erfolg zu bringen.

Bei mir kannst du in kleinen Gruppen, sehr gut betreut das Handwerkszeug lernen. In der Regel sind es maximal 6 Teilnehmer pro Kurs. So kann ich auf jeden individuell eingehen. Gleichzeitig ist dies eine gute Größe, um auch von den anderen Teilnehmern lernen zu können. Schau dich gern bei meinen Kursen um, vielleicht findest du ja etwas Passendes.

Aber nicht jeder Lehrer ist der Richtige für einen. Schau dich um, wo und wie du am besten Romane schreiben lernen kannst.

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

Herzlich,
Jurenka

Teile gern den Beitrag, das würde mich sehr freuen!

Über den Autor:

Jurenka Jurk ist selbst Romanautorin, ihr Roman ist bei Weltbild erhältlich. Aber hauptsächlich unterrichtet sie mit Leidenschaft und viel persönlicher Betreuung, wie man Romane schreibt. Sie hat 2009 den Studiengang „Kreatives Schreiben“ an der IB Hochschule Berlin abgeschlossen und seither mehr als 200 angehende Autoren Schritt für Schritt bei ihren Schreibprojekten begleitet. www.schreibfluss.com

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