Verena Maria Kalmann, Von Elise, Tinte und Feder (13. Juni 2017)

Kalmann Maatmann

© Die Bildgestalter

Bonn, 1914: Die Pianistin Elise Lambrecht verliebt sich, nimmt aber von der sich zuspitzenden weltpolitischen Lage zunächst keine Notiz. Doch kurz vor ihrer Hochzeit bricht der Erste Weltkrieg aus ... Ihrem Tagebuch vertraut Elise fortan all ihre Träume, Ängste und Nöte an.

Paris, 2014: Die Geigerin Valerie Mollwitz, bitter enttäuscht von der Liebe, kehrt Deutschland und ihrem Ex-Freund den Rücken und tritt eine neue Stelle in einem Pariser Orchester an. Schon bald gerät sie unter die Räder des erbarmungslosen Konkurrenzkampfes. Ihr einziger Halt wird das Tagebuch ihrer Urgroßtante Elise, das ihr beim Umzug in die Hände gefallen ist.

Können die Texte, die Elise hundert Jahre zuvor geschrieben hat, Valerie nun helfen, sich ein neues Leben aufzubauen und auch der Liebe wieder eine Chance zu geben?

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